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Web20....

Die neue Generation – das Web 2.0


In nahezu unzähligen Bereichen wird heute auf Weiterentwicklungen, Innovationen und Ideen gesetzt. Was sich einst als Ausnahme einen Namen machen konnte, ist heute im Grunde selbstverständlich. Dabei hat sich insbesondere das Internet zu einem Vorzeigebeispiel entwickeln können. Immerhin entwickelt sich heute kaum ein Medium so schnell weiter wie das Internet. Entstanden ist durch die zahlreichen Weiterentwicklungen eine ganz neue Form von dem World Wide Web, die lange Zeit als Stiefkind betrachtet wurde. Es handelt sich um das Web 2.0. Bekannt auch als Mobile Web hat sich dieses recht rasant international einen Namen machen können und kommt heute in nahezu allen Bereichen zum Einsatz. Das Web 2.0 ist schon längst so bekannt wie ein bunter Hund und genießt in nahezu allen Segmenten, die mit dem Internet in Verbindung stehen, eine enorme Aufmerksamkeit. Hierbei handelt es sich nicht nur um die verschiedensten Angebote, die speziell auf das Web 2.0 gemünzt sind, sondern auch um die neuen Arbeitsbereiche, die mit diesem entstehen konnten. Immerhin hat die Weiterentwicklung des Mediums ganz neue Arbeitssegmente schaffen können, die mit enormen Anforderungen einhergingen.

Das Web 2.0 hat dabei sowohl beim Webdesign als auch bei der Suchmaschinenoptimierung seine Spuren hinterlassen und beweist sich mehr und mehr als richtungsweisender Faktor. Schon jetzt scheint dabei festzustehen, dass sich das Web 2.0 in den kommenden Jahren zum Medium der Superlative entwickeln wird. Immerhin erfüllt es heute alle Anforderungen, die mit einer modernen Gesellschaft in Verbindung stehen. Dabei spielt längst nicht mehr nur die die Angebotsvielfalt eine wichtige Rolle. Es ist vielmehr die Flexibilität, die sich für das Web 2.0 zum Markenzeichen entwickeln konnte. Immerhin ermöglicht es das Surfen an allen denkbaren Orten dieser Welt. Genau diese Flexibilität und Freiheit wünschen sich die meisten Menschen und so wundert es kaum, dass sich diese Elemente zu den Zugpferden des Erfolges entwickeln konnten.

Bitkom entwickelt Leitfaden für Nutzung des Web 2.0


Das Web 2.0 befindet sich in Deutschland auf einem deutlichen Vormarsch. Immer mehr Menschen sind Mitglieder in sozialen Netzwerken und werden innerhalb von diesen aktiv. Meist lässt sich durch sie eine direkte Verbindung zu dem Unternehmen knüpfen, in dem sie tätig sind. Dies ist auch dann möglich, wenn das Unternehmen noch nicht in den sozialen Netzwerken registriert ist. Viele Unternehmer befürchten mittlerweile, dass die Aktivitäten der Mitarbeiter im Web 2.0 ein negatives Licht auf den eigenen Betrieb werfen könnten. Aus diesem Grund hat der Branchenverband Bitkom nun einen Leitfaden entwickelt, der die Besonderheiten bei der Nutzung des Web 2.0 in den Fokus stellt. Durch die Guidelines soll vor allem für Mitarbeiter eine Orientierungsmöglichkeit geschaffen werden. Dabei unterstreicht Bitkom, dass diese Guidelines für eine erfolgreiche Unternehmenskommunikation unerlässlich sind. Die Richtlinien müssen die Mitarbeiter darauf hinweisen können, welche Aktivitäten in der Social Media erlaubt sind und welche durch den Gesetzgeber verboten werden. Durch das deutsche Recht sind sämtliche Aussagen verboten, die vorsätzlich ruf- und geschäftsschädigend sind.

Aber auch andere Äußeren und Drohungen dieser Art dürfen laut dem Gesetzgeber nicht in sozialen Netzwerken erfolgen. Grundsätzlich sind die Grenzen, die zwischen den rechtlichen Einschränkungen und der Meinungsfreiheit bestehen, jedoch sehr fließend. Mitarbeiter sollten beachten, dass der Arbeitgeber weder Abmahnungen noch Kündigungen aufgrund von kritischen Aussagen aussprechen darf. Jedoch sollten Arbeitgeber versuchen  den Mitarbeitern deutlich zu machen, welche Folgen ihre Aussagen für die Entwicklung eines Unternehmens haben können. Die Guidelines für das Web 2.0 sollen zum einen Mitarbeiter und Arbeitgeber schützen und zum anderen sollen sie beiden Seiten dabei helfen, dass Potenzial, das hinter den sozialen Netzwerken steht, auszunutzen. Dabei wird die genaue Ausgestaltung immer durch das jeweilige Unternehmen bestimmt. Wichtig ist jedoch, dass die Guidelines auf die Unternehmenswerte, das Markenbild und letztlich auch auf die Firmenkultur abgestimmt werden.